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Projekte

Schuljahr 2011/2012

Es geht voran
Der Bau der neuen Schule


von Louise Forssman, Julius Fischer, Johannes Ketterl und Leonard Drechsler
 
München-Schwabing - In der Barlachstraße wird eine hochmoderne Schule für Schüler mit körperlicher Behinderung gebaut. Die Ernst-Barlach-Schulen GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Stiftung Pfennigparade. Im Plan steht, dass im Herbst 2012 der Umzug vom Scheidplatz in die Barlachstraße stattfindet. Die neue Schule wird ähnlich wie die Münchner Allianz-Arena aussehen, weil sie so rund ist. Nur die farbige Beleuchtung fehlt. Die Schulbusse können in der Tiefgarage parken. Vom Bus aus geht es direkt über eine rundlich gebaute Rampe in die Klassenzimmer der Grund- und Hauptschule sowie der FOS.

Auf der Baustelle arbeiten viele rumänische Gastarbeiter. Momentan werden die Fenster von unten nach oben in den fünf Ebenen eingebaut. Der Rohbau wurde bereits fertiggestellt. Der Bauleiter Herr Sturm sagte im Interview, dass die Arbeiten im Zeitplan voranschreiten. Das gesamte Projekt kostet 18 Millionen Euro und die Stiftung Pfennigparade übernimmt davon vier Millionen Euro. Die übrigen 14 Millionen Euro zahlt der Staat.

Es gibt in Zukunft nicht mehr die Gefahr, in alten Aufzügen stecken zu bleiben, denn alle Rollstuhlfahrer können die Rampe nehmen. Die Klassenzimmer werden außerdem nicht mit grünen Tafeln, sondern mit sogenannten Smart-Boards ausgestattet. Das sind Tafeln die mit dem Computer funktionieren. Ein bisschen wird sich der Pausenhof verändern, denn er wird mit Glas überdacht sein. Aber Fußballspielen kann man trotzdem.
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                                      Besuch im Druckhaus der SZ
                                     Erkan und Stefan bei der Arbeit
 
   
Von Diva Farooq, Eva Trenz, Meike Wachter, Patryk Malkiewicz, Jan Konecny, Maximilian Herrmann, David Brero, Anil Araci, Valentin Seiler und Dominik Liedl
München – Steinhausen – Die Druckerei der Süddeutschen Zeitung sieht von außen wie ein Museum aus, weil sie so flach ist. Hier arbeitet seit vielen Jahrzehnten Herr Vetter, der uns durch die Druckerei führt. Seine Stimme wird über Headsets übertragen. Herr Vetter bringt uns in einen langen Gang, in dem es ziemlich laut ist. Wir sehen Papierrollen, die ungefähr zwanzig Mal größer sind als Klopapierrollen. Aus ihnen wird die Zeitung gemacht. Pro Nacht verbraucht die SZ 300 dieser Rollen. Eine Papierrolle wiegt 1,2 Tonnen, was ungefähr dem Gewicht eines Kleinwagens entspricht. Das gesamte Druckpapier ist zu 100 Prozent recycelt. Die Roboter Erkan und Stefan sind für den Transport der Papierrollen zuständig. Sie funktionieren vollautomatisch.
Das Druckhaus ist eines der modernsten seiner Zeit, denn es gibt hier vier der besten auf den Markt befindlichen Druckmaschinen. Diese Maschinentürme reichen fast bis zur 18 Meter hohen Decke. Sie können in der Stunde 100.000 Zeitungen produzieren. Diese Giganten drucken unter der Woche täglich für ungefähr 440.000 Abonnenten der SZ. Am Wochenende sind es sogar 670.000.
Es wird im Flachdruckverfahren gedruckt. Zuerst wird eine chemische Schicht auf eine Aluminiumplatte aufgetragen, die belichtet wird. Nur dort, wo Buchstaben und Bilder sind, nimmt sie später die Druckerfarbe auf. Die Platte druckt auf ein Gummituch und dieses Gummituch überträgt die Seite dann auf das Zeitungspapier.

Der Druck beginnt am späten Abend. Um 3:15 Uhr ist die SZ mit dem Druck der Zeitungen fertig. Die Fehldrucke werden über Laufbänder in riesige Papierkörbe geschmissen. Fertige Zeitungen werden zu Rollen aufgewickelt und warten auf ihren Abtransport. Die SZ hat für ihre gute Druckqualität viele Preise gewonnen.
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Schuljahr 2010/2011

Die siebte Klasse nimmt am Projekt „Medienlöwen- Münchner Medientraining“ teil!

 An zwei Vormittagen besuchten uns für je vier Schulstunden zwei Mitarbeiterinnen  des Projekts „Medienlöwen“.  Sie zeigten uns wie man im Internet erfolgreich sucht, den richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken und welche Dinge man beim Computerspielen beachten sollte.  Die beiden Vormittage haben uns großen Spaß gemacht und wir haben viel Neues erfahren.

 Am Ende erhielten wir eine Urkunde, was uns sehr freute.

     

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